Mal richtig Schwein sein dürfen – Fleischwaren Kruse lässt die Sau raus!

Warum Fleischwaren Kruse mit dem Ruhrtaler Freilandschwein auf eine neue Qualität in der Schweinehaltung setzt!

Fleischwaren Kruse setzt seit jeher auf Premiumqualität statt Massenware. Hier sind kulinarische Unikate und konsequentes, regionales Vor-Denken überall präsent. Steht doch der renommierte Vorzeigebetrieb für 75 Jahre Tradition und moderne Handwerkskunst und ist Bochums einzige Fleischerei mit eigener Rinderhaltung. Ein musterhafter Betrieb in der regiowelt-Gemeinschaft.

Seit Anfang des Jahres 2020 finden die anspruchsvollen Kunden in allen Kruse-Filialen zusätzlich kulinarische Köstlichkeiten von den Ruhrtaler Freilandschweinen. Diese leben direkt nahe am Baldeneysee, in einem der schönsten Naherholungsgebiete im Ruhrgebiet. Hier können sie sich „sauwohl“ fühlen. Mit ihren Artgenossen spielen, den Boden durchwühlen, sich im Matsch suhlen oder einfach auf Stroh ausruhen. Die freilaufenden Weideschweine aus dem Ruhrtaler Freilandschwein-Projekt von Alexander im Brahm gehören zur alten deutschen Landrasse und können ihr privilegiertes Leben deutlich länger genießen, als Schweine aus der Massentierhaltung. Werden sie doch erst nach 9 Monaten schonend geschlachtet. Das genfreie, natürliche Futter ist dafür verantwortlich, dass das Fleisch sich durch eine dunklere Farbe und einen besonders herzhaften Geschmack auszeichnet. Es schrumpft kaum beim Braten und bleibt sehr saftig.

Mit seiner eigenen Herde und dem Zusatzangebot der Ruhrtaler Freilandschweine hält Metzgermeister und Fleischsommelier Bernd Kruse die Fäden über die gesamte Wertschöpfungskette gesichert in seinen Händen. Ein großer Vorteil für die Genießer aus der Region, die das Besondere zu schätzen wissen.

Wer den Betrieb kennt, der weiß welch großes Alleinstellungsmerkmal Fleischwaren Kurse mit seiner eigenen Rinderhaltung besitzt. Die meist 300 Rinder umfassende Herde kann auf dem Lindenhof im Biosphären-Reservat grandiose Freiheit und extensive Mutterkuhhaltung genießen. Das bedeutet: Die Kälber bleiben von Geburt an bei ihren Müttern und diese wiederum mit den Deckbullen im Herdenverband ganzjährig zusammen auf der Weide, wo sie sich von Gräsern, Kräutern und Wasser (reines Grundwasser) ernähren. In den Wintermonaten wird die Herde auf der Weide mit der im Frühjahr und Sommer selbst geernteten Grassilage versorgt. Eigenes Heu und Stroh sorgen als Raufutter für die optimale Nahrungsgrundlage aller Tiere.

Dabei wird Transparenz bei der Firma Kruse großgeschrieben. Wer sich persönlich davon überzeugen möchte, wie gut es den Rindern und Schweinen geht, der kann sich auf der Website: www.fleischwaren-kruse.de und im Schweineparadies von Alexander im Brahm vom Wohl der Tiere überzeugen. Hier wird die Idee, nur gesundes Fleisch von gesunden Tieren, Nachhaltigkeit und regionale Produkte sowie Tierwohl ganz im Sinne von regiowelt verkörpert und umgesetzt.

Alle Fotos sind Hausfotos von Alexander Im Brahm.

1 Kommentar

  1. Ich wünsche mir sehr, dass ein Umdenken stattfindet, denn Sie beweisen, dass Tierhaltung auch anders geht. Dafür haben Sie meine volle Unterstützung ❤.
    Mit herzlichen Grüßen
    Andrea B.

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